„The Big Bang Theory“ gehört zu den erfolgreichsten Sitcoms aller Zeiten – und das nicht nur in den USA, sondern auch in Deutschland. Im Mittelpunkt steht vor allem eine Nerd-WG, in der die früh promovierten Physiker Leonard und Sheldon zusammenleben, ebenso wie ihre Freunde Raj und Howard. Die vier verbindet nicht nur ihre Leidenschaft für „Star Trek“, Pen-&-Paper-Rollenspiele und Wissenschaft, sondern auch ihre Ungeschicklichkeit im Umgang mit Frauen. Als die attraktive Kellnerin Penny gegenüber von Leonard und Sheldon einzieht, entwickelt sich daraus eine unterhaltsame Freundschaft für die Zuschauer.
Ein wichtiger Treffpunkt ist dabei stets der Comicbuchladen von Stuart Bloom. Genau darum wird es auch im jetzt bestätigten Spin-off von „The Big Bang Theory“ gehen, das den Titel „Stuart Fails to Save the Universe“ trägt. Während sich die Serie bislang noch in der Entwicklungsphase befand, hat der Streaming-Dienst Max von HBO inzwischen grünes Licht gegeben – und einige Details sind bereits bekannt.
Wie der Titel verrät, dreht sich die Handlung um Stuart, den Besitzer des Comicbuchladens, der erneut von Kevin Sussman gespielt wird. Weitere bekannte Gesichter werden Lauren Lapkus, Brian Posehn und John Ross Bowie sein. Auch die Macher der Originalserie – Chuck Lorre, Bill Prady und Zak Penn – sind offenbar wieder mit an Bord.
Bisher war das Franchise ausschließlich im Comedy-Genre angesiedelt. Das neue Spin-off soll jedoch auch einen starken Science-Fiction-Anteil erhalten. Stuart muss in der Handlung die Realität wiederherstellen, die er selbst durch ein von Leonard und Sheldon gebautes Gerät zerstört hat. Dafür begibt er sich in eine Parallelwelt, in der die Zuschauer viele bekannte Charaktere aus „The Big Bang Theory“ sowie deren alternative Versionen treffen werden.
Serienschöpfer Chuck Lorre kündigte an: „Ich wollte etwas Radikales machen, das mich aus meiner Komfortzone herausführt. Etwas, das die Charaktere von ‘The Big Bang Theory’ geliebt, gehasst und über das sie gestritten hätten.“







