Freundschaft und Liebe zwischen Mensch und Hund kennen keine Grenzen.
Es ist unmöglich, die Freundschaft zwischen einem Mann und seinem Hund zu beschreiben, aber ein Bild sagt alles.
Lernen Sie North kennen – einen heldenhaften Alaskan Malamute, der seinen Vater unter den schlimmsten Bedingungen beschützte.
Letzten Samstag wurde ein junger Bergsteiger auf 1.700 Metern Höhe am Velebit-Gebirge verletzt und war gestrandet. Ein Rettungsteam von 27 Personen kämpfte sich durch das verschneite Gebirgsmassiv, das an der Adriaküste Kroatiens entlangführt. Die Bedingungen waren jedoch durch schweres Wetter, Eis und abgebrochene Baumäste erschwert, wie die AP berichtete.
Zum Glück war der Wanderer mit seinem Hund North unterwegs. Als die Dunkelheit hereinbrach und die Temperaturen fielen, weigerte sich North, seinen Vater zu verlassen. Er bewachte ihn und hielt ihn warm, bis Hilfe eintraf.
„Freundschaft und Liebe zwischen Mensch und Hund kennen keine Grenzen“, schrieb die Kroatische Gebirgsschutz- und Rettungsdienst (HGSS) auf Facebook. „North kam unverletzt davon, doch sein Freund, der junge Bergsteiger, hatte weniger Glück. Er kuschelte sich zu ihm und wärmte ihn mit seinem Körper.“
Die Retter erreichten den Wanderer und seinen Hund gegen Mitternacht und konnten ihnen am nächsten Morgen medizinische Hilfe leisten.
Dank Norths Hingabe überstand sein Vater die Nacht und kam sicher den Berg hinunter.
„[Norths] Loyalität endete nicht mit dem Eintreffen der Retter“, fuhr der Facebook-Post fort. „Er war einer von uns und bewachte seinen Mann 13 Stunden lang. An diesem Beispiel können wir alle lernen, füreinander zu sorgen.“
North ist nun zu Hause, entspannt sich und bekommt viele Leckerbissen und Streicheleinheiten, während von seinem Vater erwartet wird, dass er sich vollständig erholt.
Der Hund wird als Held gefeiert, aber für den flauschigen Jungen war es einfach das, was jeder Freund tun würde – sicherstellen, dass sein Freund sicher nach Hause kommt.







